HisInfernalGirl
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Ja, sowas schreibe ich. Wenn's euch
interessiert, dann könnt ihr die ja mal
durchlesen und mir mal ins GB schreiben,
wie ihr sie findet.


Bitte, gehe nicht…

Bitte, dreh dich nicht um
Dann wäre unsere Zeit bereits rum
Wir würden nie wieder zusammen sein
- Nur noch jeder ganz allein –
Bitte, verschwinde nicht in der Dunkelheit
Wie schön war die Zeit zu zweit…
Ich schenk dir jeden Träne die ich verlier
Doch tu mir ein Gefallen – bleibe hier
Bitte, dreh dich nicht um
Bleib nicht für immer stumm
- Ich weiß es –
Wenn du gehst
- Was du selbst nicht verstehst –
Kehrst du nie zurück
Nicht mal ein kleines Stück
Bitte, bleibe hier
Hier, bei mir
Ich tu alles was du willst
Nur verlass mich nicht
Bleib hier – im Licht
Verschwinde nicht in der Dunkelheit
Hörst du nicht wie mein Herz nach dir schreit?
Wir waren so glücklich zu zweit
Doch du verschwindest in der Einsamkeit…



Bist allein - Suchst dein Ich – sitztst am Boden -
Stehst nicht auf - Siehst nur dich in dieser Welt -
Meine Seele will dich retten - Doch du versperrst
dein Herz mit Ketten - Willst keine Hilfe - Willst
nicht enttäuscht werden - Wurdest schon oft
betrogen - Niemand hörte dir zu - Nickten nur mit
ihren Köpfen - Nun bist du am Ende - Hast die
Klinge in der Hand - Legst sie nieder auf deinen
Arm - Schließt die Augen - überlegst - nimmst
die Klinge weg - willst die Augen wieder öffnen -
doch was du siehst ist Dunkelheit - ein grelles
Licht -es kommt näher - läuft auf dich zu - willst
weglaufen - kannst es nicht - nun verschlingt es
dich - bist befreit von der Welt mit Kriegen und
intolleranten Menschen - bist glücklich - lebst in
Frieden - sagt mir alles die Kette zu deiner Seele -
ich häng an ihr - muss dir folgen - bin gleich da


Ich liege im Bett und komme nicht zum träumen,
denn ich sehne mich nach einem Kuss,
den ich noch nie erlebt habe,
nach Nähe,
die ich noch nie so gespürt habe,
nach Geborgenheit,
die mir keiner gibt,
nach Liebe,
die keiner für mich empfindet.
Das alles ist Schuld an einer schlaflosen Nacht.
Eine Nacht ohne zu wissen, dass es Zuneigung
gibt.
Eine Nacht ohne Sterne am Himmel.
Ohne Sterne, die mir einen Wunsch erfüllen
oder mir Geborgenheit geben.
Der Himmel wirft kein Engel für mich herab.
Kein Engel, der all meine Sehnsüchte vergehen
lässt.


Ich liege am Boden – ich sehe den schwarzen
Himmel über mir – er scheint kein Ende zu haben –
Bin ich wieder Himmel oder doch nur wie der Regen –
er füllt lachende Augen mit Tränen – er weckt das
Gefühl von Ruhe und Traurigkeit – er kommt für eine
kurze Zeit und verschwindet wieder – wenn er
geht scheint alles in Ordnung zu sei – würde es
der Menschheit helfen wenn ich wie der Regen bin?


Ich öffne die Tür und vor mir liegt die einsame
Nacht – der Mond erleuchtet mit den Weg zu dir –
doch die Sterne verschwinden hinter den Wolken –
die Hoffnung liegt in deinem Herzen – getaucht in
meinen Tränen sehne ich mich nach dir – vergeblich
schreit mein Herz nach Ewigkeit – verdammt zur
Einsamkeit ist der endlose Weg durch die Nacht
vergessen – dein Bild verbrennt in mir – so zieht
sich der Schmerz durch die Nacht – vereint mit der
Wirklichkeit bewege ich mich Richtung Vergangenheit


So, und dann mal sowas wie nen "Songtext"

Scherbentanz

Heut ist die Nacht der Nächte
Nichts kann mich aufhalten
Denn heute passiert, was schon längst passiert
sein sollte
Getrieben von der Lust der schwarzen Seele
Zähle ich jede Minute, die dir zum Leben bleibt

Bald wirst du Mein sein und mit mir auf den
Scherben tanzen

Tanz mit mir durch die Nacht
Tanz mit mir bis du nichts mehr spürst
Tanz mit mir bis der Morgen erwacht
Tanz mit mir bis deine Füße bluten

Jetzt ist es soweit
Die Zeit ist bereit
Ich schau in deine ängstlichen Augen
Und ergötze mich an ihnen
Bade in dem seelischen Blut, das du vergießt

Bald wirst du Mein sein und mit mir auf den
Scherben tanzen

Tanz mit mir durch die Nacht
Tanz mit mir bis du nichts mehr spürst
Tanz mit mir bis der Morgen erwacht
Tanz mit mir bis deine Füße bluten

Warum weinst du?
Spürst du nicht was uns verbindet?
Die Lust steigt und das Ende naht
Ein letzter Blick und du verschwindest im
schwarzen Abgrund
Gestoßen von mir verschwindest du in der Ewigkeit

Jetzt bist du Mein und ich tanze mit dir auf den
Scherben der Nacht

Tanz mit mir durch die Nacht
Tanz mit mir bis du nichts mehr spürst
Tanz mit mir bis der Morgen erwacht
Tanz mit mir bis deine Füße bluten



Erschaffene Welten

Ich sehe dich an und weiß, dass es Glück gibt
Deine Augen erhellen die Sterne
Deine Lippen reden von Vertrautheit
Jedes Wort, das du sagst, lässt mich die Welt vergessen
Jede Stunde mit dir - ein heller Schein im Dunklen

Deine Blicke sagen alles, was ich wissen will
Sie sprechen von Träumen und Wirklichkeiten,
die in uns schlafen und uns zerstören

Ich liege am Boden und versinke in erschaffenen Welten
Werden nicht wahr
Lassen mich in Stille ertrinken
Und zeigen die Wirklichkeit
- Ohne dich -


Unvollendete Reise

Ein neuer Weg, den ich nie gesehen
Ich fühl’ mich frei und genieße die neue Luft
Könnte ewig hier verweilen – doch da ist etwas,
was mich davon abhält weiter zu laufen
Ein Fluss versperrt mir den Weg
Ohne eine Antwort wie es auf der anderen Seite aussieht
Gehe ich zurück und versinke in Erinnerungen an den Pfad
Jeden weiteren Tag blicke ich zurück und denke an den Marsch
Die Sonne hat aufgehört zu scheinen
Leuchtet nur hinter dem Fluss

Neededed Time

Since yesterday I know that everything was just an illusion
I cried myself to sleep
The world turned black
The stars stopped shining
I accepted my destination
But my feelings are sorounded by thoughts
can't stop
Time is needed to kill my hearbeat
Couldn't you turn ugly?
Couldn't you turn mean?
Time is needed to kill my heartbeat


Dying in my bed

I never saw eyes like yours
Spending warmth and cold at the same time
I never saw lips like yours
Speaking lovely and cold hearted
I never heard my heart beating
Till I saw your pretty face
I never heard my breath stopping
Till I listened to your voice

Your heart is surrounded by chains
Forged by him they don’t let wishes come true
Dying alone in my bed I’m thinking of you every night
Can’t describe what words trying to say

I never felt happier when I saw you kissing him
I never felt worse when I saw you kissing him
I just want you to know I never hated him
Although I should ‘cause he has the position I’m dreaming of every night

Your heart is surrounded by chains
Forged by him they don’t let wishes come true
Dying alone in my bed I’m thinking of you every night
Can’t describe what words trying to say

I still keep your photographs with me
Can’t forget what you produced in me
Never really thought this wish will come true
Never thought that these chains aren’t strong enough
Just sunk in my dreams
After waking up I know that everything was just an illusion

Your heart is surrounded by chains
Forged by him they don’t let wishes come true
Dying alone in my bed I’m thinking of you every night
Can’t describe what words trying to say

And I’m dying every night in my bed
Just for you


Ich möchte...

Ich möchte dich von nahem sehen
Mit dir über alles im Leben reden
Ich möchte deine Blicke spüren
Deine Hand berühren
Ich möchte deinen Worten lauschen
Mit dir Gedanken austauschen
Ich möchte mit dir Hand in Hand über die Straße gehen
Meinen Arm um dich legen
Ich möchte deinen Kopf auf meiner Schulter fühlen
Dich und dein Herz berühren
Ich möchte dich halten wenn du fällst
Bei dir sein, wenn du die Stunden zählst
Ich möchte mit dir in die Sterne sehen
In deinen Armen untergehen
Ich möchte deine Haut auf meiner spüren
Dein Herz verführen
Ich möchte dich küssen
Dich nie weder missen
Ich will dich lieben dürfen


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nicht ohne meine Erlaubnis irgendwo anders veröffentlicht werden. Falls ich die Texte dennoch woanders entdecken
sollte, schrecke ich nicht davor zurück rechtliche Schritte einzuleiten.



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